Ninebot Max G30D 2: Was sind die Unterschiede zum Vorgängermodell?

Ninebot Max G30D 2: Was sind die Unterschiede zum Vorgängermodell?

5. November 2021 3 Von EBT

Viele von euch dürften bereits mitbekommen haben, dass der Nachfolger des beliebten Ninebot MAX G30D E-Scooters auf den Markt gekommen ist. Das neue Modell heißt schlicht und einfach „Ninebot MAX G30D II“ (manchmal auch bezeichnet als „Ninebot KickScooter MAX G30D 2 powered by Segway“).

Doch worin unterscheiden sich die beiden Fahrzeuge eigentlich? Und lohnt sich ein Neukauf, wenn man bereits im Besitz des originalen G30D ist? Wir haben uns den neuen G30D 2 angeschaut und ihn mit dem bisherigen Modell G30D verglichen.

Nur geringe Unterschiede

Vorab sei gesagt, dass die Unterschiede zwischen beiden Modellen nur relativ geringfügig ausfallen. Soll heißen, der MAX G30D 2 hat all die Vorzüge, die man bereits am Vorgängermodell zu schätzen wusste – vor allem ist die erstaunliche maximale Reichweite von bis zu 65 Kilometern geblieben. Da können nur die wenigsten E-Scooter mithalten. Die Motorleistung bleibt ebenfalls bei 350 Watt, und der Scooter fährt weiterhin auf schön großen 10“ Luftreifen (schlauchlos). Selbstverständlich hat auch der neue MAX G30D 2 eine Straßenzulassung. Doch es gibt auch ein paar kleine Änderungen, die wir euch an dieser Stelle kurz präsentieren möchten:

Ninebot KickScooter MAX G30D 2 – Was ist neu und welche Unterschiede gibt es zum Vorgänger?

  • Es gibt „nur“ noch eine Bremse: Der wohl wichtigste Unterschied. Der separate elektronische Bremshebel vorne fällt weg. Stattdessen gibt es jetzt eine Kombibremse für die Trommelbremse vorne und die elektronische Bremse hinten. Dies soll ein intuitiveres Bremsen ermöglichen. Laut Berichten von Usern soll der Wegfall der einen Bremse übrigens kaum ins Gewicht fallen, da das Abbremsen beim Fahren in erster Linie ohnehin dadurch erfolgte, das man einfach den Daumen vom Gashebel nahm. Die Bremsen wurden in erster Linie nur beim Absteigen benutzt.
  • Verbesserter Faltmechanismus: Der One-Push-Klapprahmen soll ein besonders einfaches und schnelles Zusammenklappen des E-Scooters ermöglichen – und zwar mit nur einem einzigen Fußklick. 2-stufiger Klappmechanismus: Für mehr Komfort, kann es mit einer Hand bedient werden – Einfacheres Entriegeln/Verriegeln
  • Integrierte Drehklingel (Twist). Besonders laut für zusätzliche Sicherheit. Sie integriert sich besser in das Design des eKickScooters und verhindert eine Beschädigung oder den Verlust einer Glocke.
  • Verbesserte Wasserschutzklasse (jetzt: IPX5 Schutz für den gesamten Korpus / IPX7 für Kernkomponenten).
  • Ein ganz klein bisschen schwerer: Während der alte G30D ein Gewicht von 19,5 kg hatte, soll der neue G30D II laut Herstellerangaben ein Gewicht von 19,9 kg haben. Das ist aber nur unwesentlich mehr und dürfte in der Praxis kaum ins Gewicht fallen. Das max. Fahrergewicht liegt übrigens bei beiden Modellen bei 100 kg.

Weiterhin:

  • Power ON/OFF ‚Symbol‘ nun auf dem Button
  • Tempomat wird bei allen europäischen Modellen entfernt
  • Unterschiedliches Heckdesign, neue Position für den ‚Versicherungsaufkleber‘ – Die hinteren Z-MARK-Reflektoren sind für bessere Sichtbarkeit größer
  • Neu sind die zertifizierten E- & Z-MARK Front-, Seiten- und Heckreflektoren

Wie man sieht, halten sich die Unterschiede zwischen beiden Fahrzeugen in Grenzen. Ob man unbedingt den neuen MAX G30D II braucht wenn man schon den originalen MAX G30D (Ninebot G30D Test) hat, sei dahingestellt. Wir denken eher nicht. Aber wenn man sich ohnehin einen neuen E-Scooter zulegen möchte, ist der MAX G30D 2 ganz sicher eine gute Entscheidung und sollte dem originalen G30D vorgezogen werden. 

Der einzige kleine Nachteil ist, das der MAX G30D II ein ganz klein bisschen schwerer ist als sein Vorgänger – allerdings gerade einmal 400g, was sich in der Praxis kaum bemerkbar machen dürfte. Ansonsten gibt es im Grunde nur Verbesserungen.

Anmerkung:

Da leider die G-Serie oft vergriffen ist, empfehlen wir einen Blick auf die neue Ninebot F-Serie (Stand: 11/2021)

https://escooter.blog

Und alle Vorteile des Originalmodells finden sich beim neuen MAX G30D 2 eben auch: Die sehr hohe Reichweite von 65 km, die kurze Ladedauer von ca. 6 Stunden, ein integriertes vollfarbiges Informationsdisplay in Lenkermitte, eingebaute LED Lichter vorne und hinten sowie E- und Z-Mark Reflektoren etc. Klasse ist auch, dass man dank des eingebauten Ladegeräts den E-Scooter unterwegs einfach aufladen kann, ohne einen sperrigen Ladeadapter mitführen zu müssen.

Tipp: Hier siehst Du alle Artikel zu Ninebot Scootern.

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