Egret GTs Testbericht: Legal E-Scooter bis 45 km/h fahren statt illegal tunen?
Warum der Egret GTs die smarte Alternative für mehr Speed ist
Wer regelmäßig mit dem E-Scooter unterwegs ist, hat sich vermutlich schon öfter gefragt: Wäre es nicht genial, einfach schneller als 20 km/h fahren zu können – und das ganz ohne schlechtes Gewissen? Viele suchen daher nach Möglichkeiten, ihren Scooter zu tunen oder gleich ein leistungsstärkeres Modell zu fahren. Doch das Thema „E-Scooter tunen“ ist nicht nur technisch, sondern auch rechtlich hochbrisant. Spätestens beim Thema Straßenverkehr und Sicherheit geraten viele Tuning-Fans ins Schleudern. Mit dem Egret GTs gibt es nun eine legale Lösung für alle, die auf mehr Geschwindigkeit und Komfort nicht verzichten wollen – und dabei auf der sicheren Seite bleiben.


Der neue Standard: Egret GTs im Test – Tuning legal
Was macht den Egret GTs besonders?
Der Egret GTs wurde entwickelt, um die Lücke zwischen klassischem 20 km/h‑E‑Scooter und Motorrad zu schließen: Er ist nach L1e-Klasse zugelassen, sieht aus wie ein moderner E-Scooter und bietet alle Features, die anspruchsvolle Nutzer heute erwarten. Mit bis zu 45 km/h Höchstgeschwindigkeit fährt er doppelt so schnell wie Standard-Modelle – und das mit voller Straßenzulassung, Versicherungskennzeichen und amtlicher Betriebserlaubnis. Damit ist der GTs eine echte Alternative für alle, die mehr Leistung suchen, aber nicht auf illegale Tricks zurückgreifen wollen.
Technische Highlights im Überblick
- Motor & Geschwindigkeit:
Der GTs verfügt über einen besonders kräftigen Elektromotor mit 1 000 W Dauerleistung und maximal 1 890 W Spitzenleistung. Damit erreicht er problemlos 45 km/h und bleibt auch an Steigungen souverän. - Akku & Reichweite:
Im Test überzeugt der 20 Ah-Akku mit einer praxisnahen Reichweite von bis zu 100 km – ideal für Pendler, Ausflüge oder längere City-Touren. Das Schnellwechsel-System sorgt dafür, dass der Akku zügig geladen oder bei Bedarf getauscht werden kann. Die Ladezeit beträgt rund 5–7 Stunden. - Fahrwerk & Komfort:
Ein echtes Highlight ist das aufwändige Fahrwerk: Mit einer Öldruck-Federgabel von RST vorne und einer Coilover-Federung hinten schluckt der GTs auch gröbere Unebenheiten spielend. Die 13-Zoll-Luftreifen bieten zusätzlichen Fahrkomfort, Sicherheit und ein Plus an Fahrspaß auf jedem Untergrund. - Sicherheit & Ausstattung:
Der GTs ist voll StVZO-konform und bietet alles, was moderne E-Scooter-Fahrer brauchen:
– Hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten (je 160 mm)
– LED-Scheinwerfer (80 Lux) von OSRAM, Blinker, Bremslicht
– Elektronische Wegfahrsperre via App/NFC
– Optionales Rahmenschloss für noch mehr Sicherheit
– Großes TFT-Display, ergonomische Griffe und Daumengas für intuitive Bedienung
– Bequemer Sitz (abnehmbar) und höhenverstellbarer Lenker - Belastbarkeit & Praxistauglichkeit:
Der Egret GTs ist kein Leichtgewicht: Mit ca. 32 kg Eigengewicht und einer maximalen Zuladung von 150 kg eignet er sich aber hervorragend für unterschiedlichste Fahrer und Einsatzzwecke – vom täglichen Arbeitsweg über Shoppingtouren bis hin zum Wochenendausflug. - Preis:
Die UVP liegt aktuell bei rund 2 199 Euro – im Vergleich zu illegalem Tuning und den Folgekosten eines Rechtsverstoßes ein faires Angebot.
Illegales Tuning vs. legales E-Scooter-Upgrade – der direkte Vergleich
Viele E-Scooter-Besitzer liebäugeln früher oder später mit Tuning-Lösungen, um ihre 20 km/h-Modelle schneller zu machen. Doch neben dem Verlust der Betriebserlaubnis riskieren sie empfindliche Strafen, Führerscheinprobleme und sogar die Stilllegung des Fahrzeugs. Im direkten Vergleich zeigt sich: Der Egret GTs bietet alles, was sich Tuning-Fans wünschen – nur eben ohne Risiko.
| Kriterium | Illegal getunter Scooter | Egret GTs (legal, L1e-Klasse) |
|---|---|---|
| Geschwindigkeit | >20 km/h (illegal) | Bis 45 km/h (legal) |
| Zulassung | Keine (Fahrverbot) | L1e-Klasse, StVZO-konform |
| Versicherung & Kennzeichen | Kein Versicherungsschutz | Pflichtversicherung & Kennzeichen |
| Sicherheitstechnik | Oft unpassend/fehlend | Komplett: Bremsen, Licht, Blinker |
| Komfort & Ausstattung | Standard bis leicht modifiziert | Premium: Sitz, Federung, TFT-Display |
| Rechtliche Folgen | Hohes Bußgeld, Stilllegung | Voll legal mit AM-Führerschein |
| Wiederverkaufswert | Gering (getunt = wertlos) | Hoch (seriöses Fahrzeug) |
| Service & Ersatzteile | Kein Anspruch bei Defekt | Deutscher Hersteller, Ersatzteilgarantie |
Warum der Egret GTs das bessere „Tuning“ ist
- Du musst kein Risiko eingehen: Kein Ärger mit Polizei oder Versicherung – du bist immer auf der sicheren Seite.
- Mehr Komfort und mehr Technik: Mit Sitz, Top-Federung, großem Display und Hightech-Sicherheitssystemen ist der GTs jedem Standardmodell weit überlegen.
- Langstreckentauglich: 100 km Reichweite machen dich unabhängig und flexibel – perfekt für Pendler, Vielfahrer und Genießer.
- Wertstabilität und Service: Als zugelassenes, beliebtes Modell bleibt der GTs auch gebraucht attraktiv und servicefreundlich.
Der Egret GTs im Praxistest: Unsere Erfahrungen aus erster Hand
Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit
Im Alltag zeigt sich der Egret GTs als echtes Premium-Modell: Das Anfahren gelingt dank des starken Motors mühelos, das Fahrverhalten ist auch bei Höchstgeschwindigkeit ruhig und kontrolliert. Selbst schlechte Straßenbeläge oder Bordsteinkanten verlieren dank der exzellenten Federung ihren Schrecken. Das große TFT-Display informiert übersichtlich über Geschwindigkeit, Reichweite und alle wichtigen Einstellungen. Besonders praktisch: Die Sitzmöglichkeit macht längere Strecken oder gemütliche Stadtfahrten noch entspannter.
Sicherheit – auch bei höheren Geschwindigkeiten
Der Egret GTs ist für das höhere Tempo bestens vorbereitet: Die kräftigen hydraulischen Scheibenbremsen bringen den Scooter sicher zum Stehen, auch bei voller Beladung oder Nässe. Das umfangreiche Lichtsystem inklusive Blinker und Bremslicht sorgt dafür, dass man auch bei Dunkelheit oder widrigen Bedingungen sicher unterwegs ist. Die elektronische Wegfahrsperre sowie das zusätzliche Rahmenschloss bieten effektiven Diebstahlschutz – ein wichtiges Plus bei hochwertiger Technik.
Wer darf den Egret GTs fahren?
Ganz wichtig: Da der GTs als Leichtkraftfahrzeug (L1e-Klasse) gilt, brauchst du mindestens einen Führerschein der Klasse AM (ab 16 Jahren möglich, oft in B enthalten). Außerdem ist ein Versicherungskennzeichen Pflicht. Der Aufwand dafür ist aber überschaubar und steht in keinem Verhältnis zum Gewinn an Fahrspaß und Sicherheit.

Egret GT tunen – geht das überhaupt noch?
Wer bereits einen klassischen Egret GT besitzt, fragt sich vielleicht: Lässt sich mein Modell legal auf 45 km/h tunen? Die klare Antwort: Im öffentlichen Straßenverkehr ist jede Manipulation an der Höchstgeschwindigkeit verboten und führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Viele Anbieter versprechen zwar technische Lösungen, doch oft funktionieren sie nur auf Privatgelände oder sind rechtlich bedenklich.
Die bessere Lösung: Wechsle auf ein L1e-zugelassenes Modell wie den Egret GTs! Hier bekommst du Leistung, Komfort und moderne Technik – und das alles im legalen Rahmen.
Legales E-Scooter Tuning – Alternativen und Tipps
Wer sich mit der Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h nicht zufriedengeben möchte, sollte sich nach E-Scootern mit L1e-Zulassung wie dem Egret GTs umsehen. Diese Fahrzeuge verbinden das klassische E-Scooter-Feeling mit Motorrad-Performance – und sind trotzdem für den Straßenverkehr zugelassen. In Deutschland ist das Angebot zwar überschaubar, doch mit Marken wie Egret oder auch IO Hawk werden die Lücken zunehmend geschlossen.
Tipp:
Für Fahrten auf Privatgelände kann man natürlich auch weiterhin mit Offroad-Einstellungen und Leistungs-Upgrades experimentieren. Doch sobald es in den öffentlichen Raum geht, zählt nur eines: Legal, sicher und anerkannt unterwegs zu sein – am besten mit einem Modell wie dem Egret GTs.
Egret GTs vs. Egret GT: Die Unterschiede auf einen Blick
Ein Blick auf den direkten Vergleich zwischen Egret GTs und Egret GT zeigt, wie deutlich sich beide Modelle unterscheiden – auch wenn sie auf den ersten Blick ähnlich aussehen:
- Fahrzeugklasse:
Der Egret GTs fällt in die L1e-Klasse und darf deshalb bis zu 45 km/h schnell fahren, während der Egret GT als regulärer E-Scooter weiterhin auf 20 km/h begrenzt ist. - Maximale Geschwindigkeit:
Mit bis zu 45 km/h ist der GTs mehr als doppelt so schnell wie der GT (20 km/h). - Fahren im Sitzen:
Beim Egret GTs ist das Fahren mit Sitz erlaubt und serienmäßig möglich – beim Egret GT dagegen nicht. - Führerschein:
Für den GTs ist mindestens ein Führerschein der Klasse AM notwendig, während für den GT kein Führerschein benötigt wird. - Helmpflicht:
Wer den GTs fährt, muss einen Helm tragen; für den Egret GT gibt es keine Helmpflicht. - Weg & Einsatzgebiet:
Der GTs ist auch für Autobahnen und Landstraßen (außer Kraftfahrstraßen) zugelassen, der GT hingegen nur für Radwege und ausgewiesene Straßen im Stadtverkehr.
Fazit:
Der Egret GTs bietet dir deutlich mehr Geschwindigkeit und Flexibilität, setzt aber auch einen höheren gesetzlichen Rahmen voraus. Wer maximale Performance im E-Scooter-Format sucht, für den ist der Egret GTs die klare Wahl – vorausgesetzt, man erfüllt die rechtlichen Voraussetzungen.

Fazit: Egret GTs Testbericht – Schnell, komfortabel, legal!
Der Egret GTs vereint alles, was sich anspruchsvolle E-Scooter-Fans wünschen:
Leistung, Komfort, Sicherheit und Rechtskonformität.
Statt sich mit illegalen Tuning-Lösungen herumzuärgern, setzt du einfach auf ein L1e-zugelassenes Premium-Modell und genießt die Freiheit, endlich legal mit bis zu 45 km/h unterwegs zu sein. Mit 100 km Reichweite, hochwertiger Ausstattung und erstklassiger Technik setzt der Egret GTs im Segment der schnellen E-Scooter neue Maßstäbe – und das mit echtem Fahrspaß, ganz ohne Kompromisse.
Unser Tipp: Probiere den Egret GTs selbst aus oder informiere dich bei deinem Händler vor Ort. Mehr zu legalem E-Scooter-Tuning, Testberichten und Alternativen findest du regelmäßig auf escooter.blog.
